Lesung Ute Licht Leonne Martie

Familiengeheimnisse 2021

Am 18.09.2021 um 16 Uhr Projektraum Galerie M ist  im Rahmen unserer monatlichen Autorenlesungen eine Lesung mit Leonne Marti und mir zum Thema: " Familiengeheimnisse sind Lebensgeheimnisse - aus Dunkelheit wird Licht"  geplant.

Lesung Ute Licht Leonne Martie
Blaue Stunde

Lange Nacht der Bilder

In diesem kurzen Video finden Sie einige Impressionen aus der Langen Nacht der Bilder aus 2020.

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Fantasien 1

Weißes Rauschen

Diese Ausstellung findet vom 07.06.2021 - 31.07.2021 im Projektraum Galerie M, Marzahner Promenade 46, 12679 Berlin statt. Der Projektraum ist barrierefrei zugänglich. An dieser Ausstellung Weißes Rauschen im Projektraum M nehme ich mit einigen meiner Arbeiten teil. Sie können sich diese zu folgenden Öfnungszeiten ansehen:

Montag   12.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 12.00 bis 18.00 Uhr
Sonntag und Feiertag geschlossen

Kathedrale der Erinnerung
Herr Butt
Fantasien 2
Fantasien 1

Der Begriff Weißes Rauschen ist als Analogie zu weißem Licht zu verstehen, in welchem verschiedene optische Frequenzanteile sich zu einem weißen Farbeindruck überlagern. Weiß ist die hellste aller Farben. Sie ist, wie Schwarz und Grau, keine bunte Farbe. Weiß als Farbe, die dem Licht zu größtmöglicher Reflexion verhilft, wurde eine besondere Kraft zugemessen. In der Symbolik steht Weiß auch für Wertfreiheit, Unschuld, Reinheit, Jungfräulichkeit, Unsterblichkeit und Unendlichkeit.

Weiß dient in den visuell gestaltenden Künsten zum „Höhen“, also der Betonung des Lichts. Zudem wird sie bei der Farbmischung zum Aufhellen benutzt. Keine andere Farbe wird deshalb in größeren Mengen produziert.

Erst nach der Loslösung vom Antiken oder klassischen Kunstbegriff in der Moderne war den Künsten der Weg in die Monochromie eröffnet. Dem unbunten Weiß kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Darauf konnte der autonome Einsatz von Weiß erfolgen.

Die Ausstellung möchte die Vielfalt des Einsatzes von Weiß und seine reichen Nuancierungen in der Kunst seit der Moderne aufzeigen.

Mit Arbeiten von Renate Bause-Bitterlich, Carolina Brack, Christine Döhler, Michael Engelbrecht, Elena Kaludova, Hans der Kleingärtner, Ute Licht, Irene Lischka, Ling Ma, Josef Maaß, Andreas Noak, Marc Pospiech, Johannes Regin, Armgard Röhl, Manfred Rother, Heidrun Sommer, Andrea Sroke, Ingeborg Teetz, Ulrich Uffrecht, Leda Vaneva, Hans Werner, K.P.M Wulf und Video Installationen von

Josef Maaß, Marcello Schmittner, Namesi.

Organisiert von der Neue Kunst Initiative Marzahn- Hellersdorf. Kooperationsprojekt mit dem Bezirksamt Marzahn- Hellersdorf, gefördert aus Mitteln des Bezirkskulturfonds.

Familiengeheimnisse

Familiengeheimnisse

Am 07.11.2020 um 16 Uhr Projektraum Galerie M ist  im Rahmen unserer monatlichen Autorenlesungen eine Lesung mit Leonne Marti und mir zum Thema: " Familiengeheimnisse sind Lebensgeheimnisse - aus Dunkelheit wird Licht"  geplant.

Sollte diese Lesung aus coronabedingten Einschränkungen nicht möglich sein, wird sie auf den 05.12.2020 verlegt. 

Familiengeheimnisse
Kontinuum Moderne

Kontinuum Moderne – Ausstellung

Am 30. Oktober 2020 startet die neue Ausstellung der Neuen Kunstinitiative zum Thema "Kontinuum Moderne" gemeinsam mit bulgarischen Künstlern gleichzeitig an zwei Orten - dem Projektraum Galerie M in der Marzahner Promenade  und im Bulgarischen Kulturinstitut in der Leipziger Straße.

Nach der ganztägigen Eröffnung am 30.10.2020 von 11- 20 Uhr läuft die Ausstellung dann bis 09.01.2021 Montag - Samstag jeweils von 11 - 16 Uhr.
(voraussichtlich) 

Ich freue mich sehr, dass auch von mir einige Arbeiten  dabei sind.

Kontinuum Moderne Plakat

Seit dem Mauerfall und bis heute gelten die Kunst und die Künstler der Block- und Trabanten- Städte als kulturell abgehängt. Man ist der Meinung, dass die konservative und traditionelle Ausbildung dieser Künstler der Aneignung eines freien modernen Kunstverständnis im Wege steht. Wir möchten in unserer Ausstellung diese Vorurteile widerlegen und aufzeigen, dass das Kunstverständnis an diesen Orten einen anderen Weg genommen hat, da hier die vermeintlichen Schwächen zu Stärken aufgebaut wurden. Denn der klare Bruch, den westliche Gesellschaften nach der Klassische Moderne für eine Weiterentwicklung der Kunst forderten, hat hier bewusst nicht stattgefunden.

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